
3D Modell inkl. TGA zum planen und vermessen
3D-Laserscanning für Industriehallen
Präzise digitale Bestandsaufnahme für Umbau, Sanierung und Produktionsplanung
Veraltete Bestandspläne, fehlende Maße und nachträgliche Veränderungen erschweren die Planung in bestehenden Industriehallen.
Mit modernem 3D-Laserscanning erfasst die LB- GmbH Industriehallen, technische Gebäudeausrüstung und Produktionsanlagen präzise und berührungslos.
Aus den aufgenommenen Daten entstehen je nach gewünschter Qualitätsstufe:
- eine registrierte Punktwolke,
- eine digitale 360°-Dokumentation,
- ein maßhaltiges 3D-Bestandsmodell,
- 2D-Grundrisse, Schnitte und Ansichten,
- oder ein informationsangereichertes digitales Bestandsmodell.
Unsere digitalen Bestandsdaten können als Grundlage für Umbauten, Maschinenverlagerungen, Erweiterungen, Sanierungsmaßnahmen und die Planung neuer Produktionsanlagen genutzt werden.
Tagline
Aktuelle Bestandsdaten statt unvollständiger Pläne
Industriehallen werden über viele Jahre verändert.
Maschinen werden versetzt, Rohrleitungen ergänzt, Kabeltrassen erweitert, Podeste eingebaut oder Produktionsbereiche neu organisiert. Die vorhandenen Bestandspläne bilden diese Veränderungen häufig nur teilweise oder überhaupt nicht ab.
Das führt bei Umbauten und Erweiterungen zu zusätzlichen Aufmaßen, Planungsunsicherheiten und kurzfristigen Anpassungen während der Ausführung.
Mit einer digitalen 3D-Vermessung wird der sichtbare Bestand zu einem definierten Zeitpunkt vollständig und räumlich erfasst.
Der Laserscanner nimmt nicht nur einzelne Maße auf. Er dokumentiert den geometrischen Zusammenhang zwischen:
- Hallenkonstruktion,
- Stahlbau,
- technischer Gebäudeausrüstung,
- Rohrleitungen,
- Kabeltrassen,
- Lüftungsanlagen,
- Beleuchtung,
- Podesten,
- Treppen,
- Maschinen,
- Produktionsanlagen,
- Verkehrs- und Wartungsbereichen.
Dadurch entsteht eine digitale Datengrundlage, die für verschiedene Planungsaufgaben wiederverwendet werden kann.




Wofür wird ein
digitales
3D-Hallenmodell eingesetzt?
Ein maßhaltiges digitales Bestandsmodell kann zahlreiche Planungs- und Abstimmungsprozesse unterstützen.
Typische Anwendungen sind:
- Planung neuer Produktionsanlagen,
- Verlagerung vorhandener Maschinen,
- Umbau von Produktionsbereichen,
- Erweiterung von Rohrleitungen und Kabeltrassen,
- Planung neuer Bühnen und Podeste,
- Sanierung von Hallenkonstruktionen,
- Kollisionsprüfung,
- Prüfung von Hallenhöhen und Freiräumen,
- Planung von Wartungs- und Bedienflächen,
- Vorbereitung von Maschinenumzügen,
- Dokumentation des vorhandenen Bestands,
- Abstimmung zwischen Bauherrn, Anlagenbauern und Fachplanern.
Der Kunde kann im Modell selbst Maße prüfen, neue Maschinen positionieren und unterschiedliche Layoutvarianten entwickeln.
Unsere Qualitätsstufen
Scan to Data
Scan to 3D-Modell
Scan to Twin
Punktwolke und digitale 360°-Dokumentation
Scan to Data ist die Basis-
variante für Kunden, die
bereits über eine eigene CAD-, Planungs- oder Konstruktionsabteilung verfügen.
Die Industriehalle wird vollständig gescannt.
Die einzelnen Scanpositionen werden anschließend registriert, geprüft und zu einer
gemeinsamen Punktwolke zusammengeführt.
Informationsangereichertes digitales Bestandsmodell
Scan to Twin erweitert das geometrische 3D-Bestandsmodell um kundenseitig
bereitgestellte Informationen und Dokumente.
Mögliche Ergänzungen sind:
- Anlagenkennzeichnungen,
- Inventarnummern,
- Herstellerangaben,
- Typenbezeichnungen,
- technische Datenblätter,
- Wartungsinformationen,
- Prüfintervalle,
- Prüfprotokolle,
- Bedienungsanleitungen,
- Dokumentenverknüpfungen,
- QR-Code-Zuordnungen,
- interne Zuständigkeiten.
Digitales und maßhaltiges 3D-Bestandsmodell
Scan to 3D Modell ist die geeignete
Qualitätsstufe für Kunden, die den
Bestand unmittelbar für Umbau-, Anlagen- und Layoutplanungen nutzen möchten.
Auf Grundlage der registrierten
Punktwolke erstellen wir ein digitales 3D-Bestandsmodell der Halle.
Das Modell bildet die sichtbare Hallenkonstruktion und die vereinbarten
technischen Anlagen geometrisch nach.
Mögliche Einsparungen
Einordnung zur HOAI
- weniger manuelle Nachmessungen,
- geringerer Abstimmungsaufwand,
- weniger Planungsfehler,
- frühzeitige Erkennung von Kollisionen,
- weniger Änderungen während der Ausführung,
- bessere Koordination zwischen Gebäude- und Anlagenplanung,
- Wiederverwendung der Daten für spätere Projekte,
- schnellere Prüfung unterschiedlicher Maschinenlayouts,
- geringere Unterbrechung des laufenden Betriebs.
Die HOAI beschreibt Honorargrundlagen für bestimmte Planungs- und Ingenieurleistungen. Nicht jede digitale Bestandsaufnahme lässt sich jedoch pauschal mit einer einzelnen Honorartafel vergleichen.
Unsere Leistungen werden auf Grundlage klar definierter Faktoren kalkuliert:
- zu erfassende Fläche,
- Hallenhöhe,
- Zugänglichkeit,
- technische Komplexität,
- Anlagendichte,
- gewünschter Detailgrad,
- gewünschte Ausgabeform.
Dadurch erhält der Kunde einen nachvollziehbaren Leistungsumfang und eine transparente Kalkulationsgrundlage.
Der größte wirtschaftliche Vorteil entsteht insbesondere dann, wenn das digitale Bestandsmodell für mehrere zukünftige Umbauten, Anlagenplanungen und Sanierungsmaßnahmen verwendet wird.
Eine einmal erfasste und gepflegte digitale Bestandsgrundlage kann wiederholte manuelle Aufmaße und zusätzliche Planungsschritte reduzieren.
Wirtschaftlichkeit gegenüber
klassischen Bestandsaufnahmen
Eine digitale Bestandsaufnahme sollte nicht ausschließlich anhand des ersten Aufmaßpreises bewertet werden.
Der wirtschaftliche Vorteil entsteht vor allem durch die wiederholte Nutzung der aufgenommenen Daten.
Ein digitales Hallenmodell kann von verschiedenen Beteiligten verwendet werden:
- Bauherr,
- Produktionsleitung,
- Facility Management,
- Architekt,
- TGA-Planer,
- Anlagenbauer,
- Statiker,
- ausführende Unternehmen.
Dadurch können wiederholte Einzelaufmaße und zusätzliche Vor-Ort-Termine reduziert werden.

